Projekte

MiA-Kurs „Spielend Deutsch lernen – Spielkultur und Gesellschaftsspiele kennenlernen“
Migrantinnen einfach stark im Alltag“ (MiAKurse) MiAKurse begleiten Migrantinnen beim Anund Weiterkommen in Deutschland. Die Teilnehmerinnen werden behutsam an die deutsche Sprache herangeführt. Die Lerninhalte der Kurse richten sich dabei ganz flexibel nach den Interessen und Bedürfnissen der Teilnehmerinnen. Der Kurs „Spielend Deutsch lernen  Spielkultur und Gesellschaftsspiele kennenlernen führt die Teilnehmerinnen spielerisch an die deutsche Sprache heran. Die Frauen werden so zum Sprechen ermutigt und erweitern gezielt ihren Wortschatz. In dem Kurs werden verschiedene Gesellschaftsspiele kennengelernt und typische Formulierungen in Spielsituationen erlernt. Der Kurs findet in deutscher und im Bedarfsfall auch in englischer Sprache statt und umfasst insgesamt 34 Zeitstunden. Spielend Deutsch lernen  Spielkultur und Gesellschaftsspiele kennenlernen Beginn: 09.05.2022, montags von 16:30 19:00 Uhr Anmeldung: EMail miakurse@zbbs.de oder Tel. 0160/93045819 Kursort: ZEIK  Zentrum für Empowerment und Interkulturelle Kreativität Elisabethstr. 68, 24143 Kiel

Zielgruppe der MiAKurse:

Migrantinnen
 mit einem in Deutschland auf Dauer angelegten Aufenthaltsstatus aus allen Ländern außerhalb
Westeuropas, Nordamerikas und Australiens
 ab 16 Jahren
 ohne eine in Deutschland abgeschlossene Schul oder Berufsausbildung
Asylbewerberinnen
 aus Ländern mit guter Bleibeperspektive
 die vor dem 1. August nach Deutschland gekommen sind
 seit mindestens 3 Monaten eine Aufenthaltsgenehmigung besitzen
 nicht aus einem sicheren Herkunftsland kommen und
 eine der Voraussetzungen des §44 Abs. 4 Ziff. 1 AufenthG erfüllen Zur Zielgruppe der MiAKurse gehören auch Frauen, die seit dem 24. Februar 2022 aus der Ukraine geflüchtet sind.
MiA – Kurse “Deutsch” und “Alltagsbewältigung”
„Migrantinnen einfach stark im Alltag“ (MiA-Kurse) MiA-Kurse begleiten Migrantinnen beim An-und Weiterkommen in Deutschland. Die Teilnehmerinnen werden behutsam an die deutsche Sprache herangeführt und zum Sprechen ermutigt. Die Lerninhalte der Kurse richten sich dabei ganz flexibel nach den Interessen und Bedürfnissen der Teilnehmerinnen. Der Kurs A „Deutschunterricht auch für Zweitschriftlernerinnen“ führt die Teilnehmerinnen an die lateinische Schrift heran, sodass sie diese lesen und schreiben lernen. Der Kurs B „Alltagsbewältigung“ beschäftigt sich mit themenspezifischen Grundlagen der deutschen Sprache. Dazu gehören die Themen: Orientierung im Stadtteil, Aus- und Weiterbildung, Kultur und Gesellschaft in Deutschland, u.v.m. Die Kurse finden in deutscher und im Bedarfsfall auch in englischer Sprache statt. Jeder Kurs umfasst jeweils 34 Zeitstunden. Es werden ab Mai 2022 zwei Kurse angeboten:

Kurs A*: Deutschunterricht auch für Zweitschriftlernerinnen

Beginn: 12.05.2022, donnerstags von 16:30 —18:30 Uhr Anmeldung: E-Mail miakurse@zbbs.de oder Tel. 0160/93045819 Kursort: Arkonastraße 1, Haus B Erdgeschoss, Raum 16 A

Kurs B* : Alltagsbewältigung

Beginn: 11.05.2022, mittwochs von 16:30 — 18:30 Uhr Anmeldung E-Mail miakurse@zbbs.de oder Tel. 0160/93045819 Kursort: Arkonastraße 1, Haus B Erdgeschoss, Raum 16 A

Zielgruppe der MiA-Kurse:

Migrantinnen • mit einem in Deutschland auf Dauer angelegten Aufenthaltstatus aus allen Ländern außerhalb Westeuropas, Nordamerikas und Australiens • ab 16 Jahren • ohne eine in Deutschland abgeschlossene Schul- oder Berufsausbildung Asylbewerberinnen • aus Ländern mit guter Bleibeperspektive • die vor dem 1. August nach Deutschland gekommen sind • seit mindestens 3 Monaten eine Aufenthaltsgenehmigung besitzen • nicht aus einem sicheren Herkunftsland kommen und • eine der Voraussetzungen des §44 Abs. 4 Ziff. 1 AufenthG erfüllen Zur Zielgruppe der MiA-Kurse gehören auch Frauen, die seit dem 24. Februar 2022 aus der Ukraine geflüchtet sind. * Kurs A: Träger ZBBS e.V. Kurs B: Träger Eleganz Bildungsplattform e.V., in Zusammenarbeit mit der ZBBS e.V.
ein Projekt der:
In Kooperation mit:
Wissen’sWert – Ein Bildungsangebot für junge Menschen von 12-18 Jahren

Ich gehöre dazu

Was und wie kann ich mitgestalten ?

Verstehen – Bewerten – Handeln

Ein Bildungsangebot für junge Menschen von 12-18 Jahren-Du lebst schon seit einiger Zeit in Deutschland und kennst viele Wörter und Begriffe und möchtest gerne mehr wissen, was diese genau bedeuten und warum sie für dich wichtig sind?-Du hast Interesse mehr in Kiel und Umgebung kennenzulernen?-Du hast Interesse junge Menschen kennenzulernen, die gleiche und ähnliche Fragen haben?

Mit diesem Projekt richten wir uns an Kinder und Jugendliche ab 12 -18 Jahren, die mit ihren Familien nach Deutschland gekommen sind und jetzt ein Teil der Gesellschaft hier sind. Der Kurs soll helfen, die Gesellschaft und Zusammenhänge besser zu verstehen, seinen Platz darin zu finden und sie mitzugestalten. In Workshops arbeiten wir zu verschiedenen Themen, die den Kindern und Jugendlichen helfen, -besser zu verstehen, welche Bedeutung die unterschiedlichen Begriffe haben,-welche Möglichkeiten es in ihrer Stadt und Deutschland gibt.-zu verstehen, welche Rechte sie haben,-zu erfahren, was sie machen können,um ihre Ziele zu erreichen und-globale Zusammenhänge zu verstehen. Die Workshops finden mit pädagogischer Anleitung und teilweise in Kooperation mit Organisationen und deren Expert*innen zu entsprechenden Themen statt. Bei Ausflügen und Exkursionen lernen die Teilnehmenden Möglichkeiten der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben kennen und finden Zugänge zu Anlaufstellen, neuen Orten und neuen Erfahrungen. Ziel des Projekts Das Projekt entstand in Anlehnung an das Projekt „Öffnung der Familie“. Ziel ist die Förderung von Bildungs- und Identitätsprozessen der Kinder und Jugendlichen. Junge Menschen, die zwischen unterschiedlichen Kulturen aufwachsen, stehen in einem Spannungsfeld. Häufig befinden sie sich in einer Lage, in der es nicht einfach ist, die Erwartungen und Werte der Eltern mit denen des kulturellen Umfeldes zu vereinbaren. Die Besonderheit des Projekts besteht darin, dass die Eltern der Teilnehmenden ebenfalls bei dem Projekt "Öffnung der Familie" teilnehmen und dieses Projekt somit konsequent weitergeführt werden kann. Innerhalb einer Familie kann so eine Grundlage für einen offenen Austausch geschaffen werden. Ziel ist auch wie oben beschrieben, die Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe und Handlungsoptionen aufzuzeigen. Projektort Die wöchentlichen Gruppen-Treffen finden in Kiel-Gaarden, im ZEIK statt. Weiterhin besuchen wir verschieden Anlaufstellen und Orte in Kiel. Die Termine finden Mittwoch Nachmittag und an einem Wochenendtag (also Samstag oder Sonntag) statt. In den Ferienzeiten werden die Treffen flexibel mit den Teilnehmenden abgesprochen. Projektdauer pro Kurs: ca. 5 Monate / ein Kurs umfasst ca. 20 Treffen Kontakt Du hast Interesse teilzunehmen oder du hast noch Fragen zu dem Projekt, dann schreibe bitte eine E-Mail an Judith Bauer bauer@zbbs-sh.de oder rufe an 0152 5679 4350 Dokumente zum Download:

Flyer (PDF)

Elternbrief deutsch (PDF)

Elternbrief arabisch (PDF)

Elternbrief tigrinya (PDF)

Elternbrief persisch (PDF)

Anmeldeformular (PDF)

Das Projekt ist gefördert von der Peter Petersen Stiftung
Die Öffnung der Familie
  „Ich lebe schon seit einiger Zeit mit meiner Familie in Deutschland und habe immer noch einige Fragen. Ich fühle mich manchmal damit alleine gelassen. Geht es euch auch so?“ Mit unserem Projekt "Die Öffnung der Familie" möchten wir Familie einladen über verschiedene Themen zu sprechen, die sie beschäftigen. In getrennten Frauen- und Männergruppen bieten wir muttersprachliche Workshops (auf Arabisch, Dari/Farsi und Tigrinya) zu verschiedenen Themen an. Gemeinsam mit anderen Familien können sie sich zum Beispiel über das gesellschaftliche Zusammenleben, die Rolle als Eltern und über den Umgang mit neuen Ideen von ihren Kindern austauschen. Zusammen möchten wir Wege erarbeiten, die am besten zu den verschiedenen Familien passen. Am Ende soll jede*r beantworten können: „Welcher Weg im Miteinander fühlt sich gut für euch an?“ Zu vielen Gesprächen werden Expert*innen für die verschiedenen Themen eingeladen, um ihre Erfahrungen weiterzugeben und Fragen zu beantworten. Natürlich können auch Themen von den Teilnehmer*innen mitgebracht und diskutiert werden. Nach und nach – und natürlich unter Berücksichtigung der Bedarfe der Teilnehmenden – sollen diese Angebote auf andere Themen ausgeweitet werden. Ziel des Projekts: Kinder und Jugendliche müssen sich im Kindergarten oder in der Schule häufig schon automatisch mit neuen Strukturen und Anforderungen an sie auseinandersetzen und leben dadurch manchmal „zwischen den Welten“ oder geraten in Schwierigkeiten mit ihrer Familie. Ziel unseres neuen Projekts ist, die Eltern in der Form zu empowern, dass sie sich sicher in ihrem neuen sozialen und gesellschaftlichen Umfeld bewegen können und gemeinsam mit ihren Kindern einen Weg finden, den Herausforderungen, vor die sie gestellt sind, als Familie zu begegnen. Ziel ist es gleichzeitig auch, die Familien für eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und am demokratischen Diskurs zu öffnen, sie über ihre Rechte und Pflichten aufzuklären und ihnen eine diverse Gesellschaft als positiv und bereichernd zu vermitteln. Es sollen möglichst viele Familien durch das mehrjährige Projekt erreicht werden, um sie über unsere Gesellschaft mit ihren vielfältigen Lebensformen aufzuklären und ihnen ihre Ängste unserer Gesellschaft gegenüber zu nehmen. Auch Menschen, die keine Kinder haben, sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Projektort: Das Projekt findet in Kiel-Gaarden statt. Eine Kinderbetreuung vor Ort ist vorhanden. Weitere Infos und Kontakt: Die neuen Kurse auf Arabisch, Farsi/Dari und Tigrinya starten ab Februar 2022. Hier gibt es den Projekt-Flyer zum Download. Artikel (PDF) aus Kinderkram Nr.235 (Dez21/Jan22) über  das Projekt und das Thema 'Vatersein in Deutschland' Für interessierte Teilnehmer*innen: Wollt ihr teilnehmen oder braucht ihr weitere Informationen? Dann schickt bitte eine E-Mail an unsere Kollegin, Mojgan Bahmanpour (bahmanpour@zbbs-sh.de) oder ruft sie an unter: 015904896512.
InGe – Informatik für Geflüchtete
InGe – Informatik für Geflüchtete   In der Informatik gibt es weiterhin einen großen Fachkräftemangel. Gleichzeitig finden viele Geflüchtete keinen Ausbildungsplatz in diesem zukunftsorientierten Berufsfeld, da sie nicht über die von den Arbeitgeber*innen gewünschten Vorerfahrungen verfügen und Kommunikationsprobleme befürchtet werden.   Das Projekt soll die Chancen der Geflüchteten auf einen Praktikums- und Ausbildungsplatz in der Fachinformatik erhöhen. Die Teilnehmenden können in diesem Kurs Kenntnisse für einen erfolgreichen Start in die Ausbildung erlangen, ihr Talent aber auch erst einmal ausprobieren, um unnötige Abbrüche zu vermeiden und sich beruflich zu orientieren. Geflüchtete, die Informatik in ihren Herkunftsländern studiert haben, erhalten praktische Erfahrungen und erhöhen so ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt.   In dem Kurs werden den Teilnehmenden Grundkenntnisse sowohl in der Software- und Web-Entwicklung als auch in der Computer-Administration und im Umgang mit Datenbanken vermittelt. Neben der Aneignung der Fachsprache werden die logischen und mathematischen Fertigkeiten vertieft, Kontaktaufnahme und Vorstellungsgespräche geübt und die Teilnehmenden bei der Bewerbung unterstützt.
Kursdaten:
Die Kursdauer beträgt 20 Wochen und der Unterricht findet montags bis freitags statt. Darüber hinaus erhalten alle Teilnehmenden Einzelcoachings.
Die Module schließen jeweils mit einer Prüfung ab. Am Ende der Maßnahme sichert ein von den Teilnehmenden im Team zu entwickelndes Abschlussprojekt den Lernerfolg und stärkt die Kommunikations- und Präsentationskompetenz. Bei erfolgreicher Teilnahme wird ein Zertifikat ausgestellt. Der erste Durchgang (September 2021 – Februar 2022) findet online statt, um die landesweite Teilnahme von Geflüchteten zu ermöglichen. Präsenztage im ZEIK in Kiel ergänzen den Unterricht. Unterrichtsbeginn 3x wöchentlich ab 12:00 bis 17:30 Uhr, sonst ab 14:00 Uhr. Für Teilnehmende an einem B2-Kurs am Vormittag ist die ausschließliche Teilnahme ab 14:00 Uhr möglich. Der zweite Durchgang (März – August 2022) ist vormittags im ZEIK in Kiel in Präsenz geplant. Für Frauen mit nicht schulpflichtigen Kindern wird eine Kinderbeaufsichtigung angeboten. Bei ausreichenden Anmeldungen wird ein reiner Frauenkurs durchgeführt.   Voraussetzungen und Anmeldungen: Es sind keine Vorkenntnisse in der Informatik nötig. Grundkenntnisse im Umgang mit dem Computer und ein gutes logisches und mathematisches Verständnis sollten aber vorhanden sein. Außerdem sind Deutschkenntnisse auf B1-Niveau (kein Zertifikat nötig) und ein Arbeitsmarktzugang notwendig. Der Kurs richtet sich ausschließlich an Geflüchtete.   Personen, die an dem Kurs teilnehmen möchten, melden ihr Interesse bitte an unter: https://eveeno.com/Informatik-fuer-Gefluechtete Achtung: Dies ist noch keine Anmeldung. Vor der Aufnahme in den Kurs werden mit allen Interessierten Eingangsgespräche geführt, um die Teilnahmevoraussetzungen und individuellen Kenntnisse zu ermitteln.   Kontakt und weitere Informationen: per E-Mail unter inge@zbbs-sh.de   Gefördert durch: Das Projekt wird im Rahmen des schleswig-holsteinischen Förderprogramms AMI FLÜ vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus sowie von der Deutschen Postcode Lotterie gefördert.  
MIA-Digitales Empowerment für Frauen
     
Playback-Theater
Seit Herbst 2019 haben sich die Künstler*innen von „Faces of Change“ nach und nach zu einer festen Gruppe zusammengefunden und im Februar 2020 ihren ersten Auftritt im beinahe bis auf den letzten Platz besetzen ZEIK absolviert. Die Gruppe arbeitet nach der Methode des Playback-Theaters, bei der dem Publikum eine wichtige Rolle zukommen: Playback-Theater ist eine besondere Form des improvisierten Theaters, bei dem persönliche Geschichten des Publikums bzw. einzelnen Zuschauer*innen durch die Schauspieler*innen spontan in bewegte Bilder, Szenen und Musik umgesetzt und so dem*der Erzählenden “zurückgespielt“ wird – daher kommt auch der Name Playback-Theater. Zu Wort kommen können in diesem Rahmen dann natürlich sowohl „alteingesessene“ Kieler*innen als auch Geflüchtete, die erst seit kurzem oder auch schon etwas länger in Kiel leben. Über diesen Zugang können sich den Anwesenden jeweils andere Perspektiven eröffnen, sie lernen sich untereinander besser kennen und haben die Möglichkeit, persönliche Geschichten aus erster Hand und nicht über Dritte vermittelt zu hören und über die Darstellung auf der Bühne auch zu erfahren. Über Auftritte unserer Theatergruppe halten wir sie auf unserer Homepage auf dem Laufenden. Website Playbacktheater Kiel Gefördert von der Landeshauptstadt Kiel im Rahmen des Förderfonds „Zusammenhalt stärken – Teilhabe sichern“
ZEIK BIKE – ZEIK macht mobil für eine offene Gesellschaft
Die gleiche Wertschätzung, unabhängig von ethnischer Herkunft, Religion, Nationalität, Behinderung, Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Ein friedliches und respektvolles Zusammenleben vor Ort. Empowerment von Migrant*innen und Geflüchteten zur Stärkung ihrer gesellschaftlichen Teilhabemöglichkeiten. Stärkung der gesellschaftlichen Vielfalt und Akzeptanz dieser. Kurz: Gelebte Vielfalt und Demokratie. Dafür steht das ZEIK! In Zeiten, in denen Vielfalt in Frage gestellt wird, sieht sich das ZEIK-Team umso mehr in der Verantwortung, diese Werte und Grundsätze, die das ZEIK prägen, stärker in die Öffentlichkeit zu tragen. Mit unserem neuen ZEIK BIKE, einem E-Lastenfahrrad, möchten wir Begegnungen, die momentan noch eher auf unser Zentrum in der Elisabethstraße 68 beschränkt sind, an vielen anderen Ort in Kiel schaffen: Auf Märkten, Stadtteilfesten, am Hafen oder in der Fußgängerzone. Über Live-Musik, Fingerfood und Tanz möchten wir mit Menschen ins Gespräch kommen – wir machen mobil für eine offene Gesellschaft. Gefördert von der Deutschen Postcode Lotterie
Oud Musikkurs mit Noten für Anfänger
Oud Musikkurs mit Noten für Anfänger mit dem Musiker und Oudspieler Nedal Aldaiekh (mehr …)
Musikkurs für Kinder und Erwachsene
Im Rahmen des ZEIK-Projekt möchte ich einen Musikkurs anbieten, der allen Interessierten die Möglichkeit geben möchte, gemeinsam in entspannter Atmosphäre verschiedene Musikinstrumente kennenzulernen und zu spielen. Es kann jede/r – unabhängig von Herkunft, Alter oder Geschlecht – (mehr …)